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Branchenlösung / Handel & Retail

Verkauf und Reparatur im Elektronikfachgeschäft im Blick

Im Elektronikfachgeschäft laufen Verkauf und Service oft gleichzeitig. Ein Kunde braucht sofort einen Beleg für sein Zubehör, während ein anderes Gerät erst diagnostiziert und vor der Reparatur freigegeben werden muss. Sektura hält Artikel, Kassenverkauf, Reparaturticket und Bestandswarnung in nachvollziehbaren Arbeitsschritten zusammen.

Preis & Einstieg
Branchenfoto: Elektronikhandel
Foto · Matheus Bertelli · Bildnachweis
  1. Geräteannahme

    Reparaturticket mit Gerät, Seriennummer, Fehlerbeschreibung und Kunde erfassen; Diagnose und Kostenvoranschlag später ergänzen.

  2. Freigabe vor Arbeit

    Die Kundenentscheidung im Ticket festhalten. Der Statuswechsel zur genehmigten Reparatur setzt die erfasste Freigabe voraus.

  3. Regal und Verkauf

    Artikel mit EAN, Preis, Lieferant und Mindestbestand führen; Verkäufe an der Kasse erfassen und die Nachbestellliste prüfen.

So hilft Sektura im Alltag

Ein Vormittag zwischen Geräteannahme und Verkauf

Beispiel aus einem Elektronikgeschäft, keine Kundenreferenz: Eine Kundin bringt ein Smartphone mit gesprungenem Display. Sie kennt die Ursache noch nicht und möchte vor einer Reparatur den Preis wissen. Während das Team das Gerät annimmt, verkauft ein Kollege das letzte vorrätige Ladekabel eines Modells. Später prüft die Werkstatt den Schaden, und der Einkauf sieht den unterschrittenen Mindestbestand.

  1. Annahme

    Das Team erfasst Gerät, Seriennummer, Fehlerbeschreibung und die Kundin im Reparaturticket. So ist die Annahme auffindbar, auch wenn die Diagnose erst nach dem Andrang am Tresen erfolgt.

  2. Entscheidung

    Nach der Prüfung trägt die Werkstatt Diagnose und Kostenvoranschlag ein. Sie holt die Entscheidung der Kundin selbst ein und markiert die Freigabe erst danach; ohne sie lässt der Statusablauf die genehmigte Reparatur nicht zu.

  3. Nachrücken

    Der Kabelverkauf wird an der Kasse mit dem Katalogartikel erfasst. In der Nachbestellansicht prüft der Einkauf den Fehlbestand zusammen mit dem hinterlegten Lieferanten und bestellt nur die tatsächlich benötigte Menge.

Die Kundin erhält eine nachvollziehbare Entscheidung zum konkreten Gerät. Im Team sind offener Reparaturstatus und Einkaufsbedarf getrennt sichtbar; keine Bestellung und keine Kundenbenachrichtigung werden dadurch automatisch ausgelöst.

Einfach anfangen

So funktioniert's

  1. Sortiment anlegen

    Beginnen Sie mit einem kleinen, realistischen Ausschnitt Ihres Sortiments: einem Gerät und einem häufig verkauften Zubehörartikel. Tragen Sie Preis, EAN oder SKU, aktuellen Bestand, Mindestbestand und Lieferant ein und prüfen Sie die Produkt- und Lageransicht.

  2. Ablauf am Tresen durchspielen

    Erfassen Sie mit synthetischen Daten einen Verkauf des Zubehörartikels an der Kasse. Kontrollieren Sie den Beleg und den veränderten Bestand; öffnen Sie danach die Nachbestellliste, statt eine automatische Lieferantenbestellung vorauszusetzen.

  3. Reparaturannahme einrichten

    Legen Sie ein fiktives Smartphone zur Reparatur an. Gehen Sie Annahme, Diagnose, Kostenvoranschlag, dokumentierte Kundenfreigabe und Abholung durch und prüfen Sie, an welchem Punkt Ihr Team tatsächlich eine Entscheidung treffen muss.

Fragen vor Ihrem Einstieg

Kann ich den Reparaturstatus ohne Zusage weiterstellen?
Nein. Das Geschäft bespricht den Kostenvoranschlag mit dem Kunden und hält dessen Entscheidung im Ticket fest. Erst mit erfasster Freigabe kann der Status ab „genehmigt“ weitergeführt werden; das Häkchen ersetzt keine echte Einwilligung.
Bestellt Sektura automatisch beim Großhandel?
Nein. Die Nachbestellansicht zeigt Artikel unter dem hinterlegten Mindestbestand, gruppiert nach Lieferant. Sie entscheiden über Menge und Lieferweg und geben die Bestellung selbst auf.
Ist ein markierter Garantiefall schon rechtlich entschieden?
Nein. Ein markierter Fall und eine gespeicherte RMA-Nummer dokumentieren den Vorgang. Herstellergarantie und mögliche gesetzliche Ansprüche sind getrennt zu prüfen; eine Anerkennung oder automatische Weiterleitung an den Hersteller ist damit nicht verbunden.

Was die Produktaufnahme zeigt

Die freigegebene Produktaufnahme zeigt den Katalog mit einem synthetischen USB-C-Adapter, nicht die Reparaturannahme. Im Desk kann eine RMA-Nummer hinterlegt werden; Kommunikation mit Hersteller und Kundschaft bleibt ein eigener Arbeitsschritt.

Für den Teststart ist keine Kreditkarte nötig.

Elektronikgeschäft mit einem eigenen Beispielartikel und einer Testreparatur erkunden

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Branchenlösung

Elektronikfachgeschäfte

  • Elektronikhändler
  • Handyreparaturbetrieb

Redaktioneller Ablaufentwurf – keine Produktaufnahme.

Defektes Smartphone zur Reparatur annehmen

Ein Kunde bringt ein Smartphone mit beschädigtem Display in das Fachgeschäft.

  1. Gerät und Seriennummer bei Annahme notieren.

  2. Schaden und Kostenvoranschlag mit dem Kunden besprechen.

  3. Freigabe und Abholweg für die Reparatur festhalten.

Reparaturumfang und Entscheidung des Kunden sind dokumentiert.

Fragen vor Ihrem Einstieg

Was erfasse ich bei der Geräteannahme?

Gerät, Seriennummer und Fehlerbeschreibung gehören zum Reparaturauftrag. Diagnose und Kostenvoranschlag ergänzen ihn.

Wo halte ich die Kundenfreigabe fest?

Der Auftrag enthält Kostenvoranschlag und Genehmigungsstatus. Halten Sie die Kundenentscheidung vor der Reparatur fest.

Welche Artikel muss ich nachbestellen?

Die Übersicht zeigt Artikel unter Mindestbestand, nach Lieferant gruppiert. Sie prüfen den Bedarf und planen die Bestellung.

Elektronikhandel · Echte Produktansicht mit gespeicherten fiktiven Beispieldaten.
Produktkatalog · Echte Produktansicht mit gespeicherten fiktiven Beispieldaten. Oberflächensprache: Deutsch.
01

IMEI/Seriennummer-Tracking

Jedes Gerät mit IMEI und Seriennummer erfassen – für Garantie, Reparatur und Rückgabe

02

Reparaturauftrag mit KV-Freigabe

Reparaturstatus und Kundenzustimmung im Ticket festhalten.

03

Garantie- & Gewährleistungsakte

Garantiefristen erfassen und Ansprüche einzeln prüfen.

04

Ankauf & Inzahlungnahme

Ankauf und Zustand erfassen; Identität gesondert prüfen.

05

Lagerbestand nach EAN/GTIN

Mindestbestand überwachen und Bestellungen selbst auslösen.

Weniger Büroarbeit

Standardfunktionen inklusive

Diese Features sind in jeder Sektura-Lösung enthalten.

01

Kundenverwaltung

Kundendaten mit vollständiger Projekthistorie aller ElektroladenDesk-Aufträge und relevanten Kontakt- und Standortinformationen.

02

Rechnungen

Rechnungen für ElektroladenDesk-Leistungen nach lokalem Recht. Automatische Nummerierung, PDF-Export und Mahnwesen.

03

Terminplanung

Termine für ElektroladenDesk-Einsätze mit GPS-Adresse, Mitarbeiterzuordnung und automatischer E-Mail-Erinnerung.

04

Dokumentenverwaltung

Alle ElektroladenDesk-Dokumente zentral verwaltet: Pläne, Protokolle, Garantien, Zertifikate und Herstellerdokumentation.

05

Aufträge

ElektroladenDesk-Aufträge mit branchenspezifischen Feldern, Statusverfolgung und automatischer Kostenkalkulation.

06

Auswertungen & KPIs

Auswertungen für ElektroladenDesk: Umsatz nach Leistungsart, Auslastung, Durchschnittswerte und Rentabilität pro Auftrag.

07

Feature-Voting

Abstimmen über neue ElektroladenDesk-Features. Welche Funktionen sind am wichtigsten? Ihre Stimme zählt bei der Weiterentwicklung.

Einfach anfangen

So funktioniert's

  1. 01

    Dienstleistungskatalog mit Preisen und SLAs einrichten

  2. 02

    IMEI/Seriennummer-Tracking konfigurieren und Grunddaten hinterlegen

  3. 03

    Reparaturstatus und Kundenzustimmung im Ticket festhalten.

  4. 04

    Garantiefristen erfassen und Ansprüche einzeln prüfen.

  5. 05

    Erste Rechnung oder Angebot erstellen und Workflow testen

Wechsel von bestehenden Systemen

Wir prüfen vor dem Wechsel, welche Daten wir aus Ihrem bisherigen System übernehmen können.

JTL · plentymarkets · Lightspeed · ready2order

Preise nach Land

Deutschland · Österreich · Schweiz · Vereinigtes Königreich · Frankreich · Spanien · Italien · Niederlande · Polen · Portugal · Schweden · Dänemark · Norwegen · Finnland · Tschechien · Rumänien · Ungarn · Türkei · Russland · Ukraine · Indonesien · Vietnam · Thailand · Saudi-Arabien · China · Japan · Südkorea · Indien · Griechenland · Kroatien · Serbien · Bulgarien · Slowakei · Slowenien · Litauen · Lettland · Estland · Albanien · Malaysia · Philippinen · Bangladesch · Pakistan

04 / Ihr Einstieg

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