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Branchenlösung / Gesundheit & Medizin

Eine Packung im Lager ist noch keine Abgabeentscheidung

Am Handverkauf treffen Rezept, tatsächliche Packung und Rückfragen des Menschen zusammen. Erfassen Sie den Vorgang so, dass Ihr Apothekenteam den Bestand prüfen, Unklarheiten klären und seine Entscheidung nachvollziehbar dokumentieren kann.

Preis & Einstieg
Branchenfoto: Apotheke
Foto · Jonathan Borba · Bildnachweis
  1. Rezeptangaben geordnet vor sich haben

    Rezepttyp, Ausstellungs- und Vorlagedaten, Arzneimittel mit PZN, Menge und weitere Angaben stehen in einem Vorgang. Ein unleserlicher oder widersprüchlicher Eintrag muss fachlich geklärt werden, bevor eine Abgabe erfolgt.

  2. Erfassten Bestand gegen die echte Packung halten

    Die Lageransicht zeigt PZN, Menge, Mindestbestand, Lagerort und Ablaufdatum. Beim dokumentierten Abgabeschritt werden bei geführten Artikeln Menge und Verfall berücksichtigt; die tatsächliche Packung und ihre Eignung kontrolliert das Personal.

  3. Die Entscheidung und das Gespräch festhalten

    Eine Abgabe kann mit Datum und abgebender Person dokumentiert werden. Für Beratungsgrund und Empfehlung gibt es einen separaten Eintrag; eine Interaktionsprüfung lässt sich nur als menschliche Prüfung mit Quelle notieren.

So hilft Sektura im Alltag

Beispiel am HV-Tisch: Folgerezept, letzte Packung

Ein Kunde fragt nach seinem regelmäßig verordneten Arzneimittel. Im Desk ist noch eine Packung erfasst. Auf dem Rezept ist jedoch eine Angabe schwer lesbar, und die Packung im Regal muss auf das tatsächliche Verfalldatum geprüft werden.

  1. Rezept und Person fachlich prüfen

    Das berechtigte Apothekenteam gleicht Verordnung, Arzneimittel, Datum und offene Angaben mit dem vorgelegten Rezept ab. Die Software deutet die unleserliche Stelle nicht selbst.

  2. Die konkrete Packung heranziehen

    Die Fachkraft vergleicht PZN, Menge und aufgedruckte Haltbarkeit mit dem Lagerdatensatz. Ein positiver Bestand ersetzt weder das Ansehen der Packung noch eine pharmazeutische Bewertung.

  3. Abgabe oder Klärung dokumentieren

    Ist die fachliche Prüfung abgeschlossen, kann die Abgabe mit Person und Datum eingetragen werden. Bestehen Zweifel, wird zuerst beim Verordner geklärt; eine Beratungsnotiz kann das Kundengespräch separat festhalten.

Der Ablauf bleibt nachvollziehbar, ohne dass ein Lagerwert oder ein angeklickter Status als klinische Freigabe ausgegeben wird.

Einfach anfangen

So funktioniert's

  1. Einen synthetischen Rezeptvorgang anlegen

    Nutzen Sie ausschließlich eine fiktive Person und Testangaben für Rezepttyp, Datum, PZN, Arzneimittel und Menge. Spielen Sie keine reale Patientenversorgung durch.

  2. Einen Testartikel im Lager vergleichen

    Erfassen Sie dieselbe fiktive PZN mit Bestand, Mindestbestand und Ablaufdatum. Sehen Sie, welche Information der Bildschirm liefert und welche Packungsprüfung am realen Regal stattfinden muss.

  3. Dokumentation getrennt betrachten

    Öffnen Sie Abgabe- und Beratungsansicht und vergleichen Sie die Eingabefelder. Eine Interaktionsnotiz erfordert eine tatsächlich von Fachpersonal geprüfte Quelle; in einem Test nur fiktive Angaben verwenden.

Fragen vor Ihrem Einstieg

Darf bei positivem Lagerbestand sofort abgegeben werden?
Nein. Rezept, berechtigte Abgabe, konkrete Packung, Verfall und gegebenenfalls Beratung sind zu prüfen. Die Bestandszahl ist ein Hilfsmittel, keine pharmazeutische Freigabe.
Prüft Sektura Wechselwirkungen oder securPharm automatisch?
Nein. Die Interaktionsansicht dokumentiert eine manuelle fachliche Prüfung mit Prüfer, Quelle und Quellenstand. Auch securPharm-Einträge sind manuelle Dokumentation, keine Verbindung zum Prüfnetz.
Ruft der Desk eRezepte ab oder rechnet mit Kassen ab?
Ein eRezept-Identifier kann als Angabe gespeichert werden. Ein automatischer Abruf oder eine echte Kassenübermittlung ist damit nicht belegt; dafür wären zugelassene Fachschnittstellen und Freigaben nötig.

Recht und Zuständigkeit am Standort prüfen

Für Deutschland verlangt § 17 ApBetrO eine fachlich verantwortete Abgabe und die Klärung erkennbarer Unklarheiten. Außerhalb Deutschlands gelten die jeweiligen örtlichen Regeln; dieser Desk ersetzt kein zugelassenes Fachsystem.

Keine echte Patientendatenprobe

Testen Sie die Oberfläche nur mit synthetischen Angaben. Medikamentenentscheidung und Beratung bleiben bei dafür qualifizierten Personen.

Für den Teststart ist keine Kreditkarte nötig.

Einen fiktiven Rezeptvorgang ansehen

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Branchenlösung

Apothekenteams am Handverkauf

  • Apotheke
  • Offizin
  • Apothekenbetrieb

Redaktioneller Ablaufentwurf – keine Produktaufnahme.

Nachfrage zu einem Folgerezept

Ein Kunde legt ein Folgerezept vor und fragt nach der Verfügbarkeit des Arzneimittels.

  1. Rezeptangaben und Lagerbestand persönlich prüfen.

  2. Haltbarkeit und mögliche Wechselwirkungen fachlich beurteilen.

  3. Besprochene Abgabe oder Rückfrage beim Verordner notieren.

Der Vorgang enthält die Prüfung und die mit dem Kunden besprochene Entscheidung.

01

E-Rezept & eGK-Einlösung

Direkteinlösung von E-Rezepten via eGK, Gematik-App oder QR-Code – DSGVO-konform

02

Arzneimittel-Interaktionsprüfung

Externe Interaktionsprüfungen manuell dokumentieren. Externe Fachquellen erforderlich; keine ABDA-Anbindung und keine automatisierte pharmazeutische Bewertung.

03

Lagerbestand & MHD-Tracking

Automatische Nachbestellung, Mindesthaltbarkeits-Überwachung und Schwundanalyse

04

GKV-Kassenabrechnung (GKVSV)

Elektronische Taxierung und Abrechnung mit Krankenkassen inkl. Retaxrisiko-Schutz

05

Patientendossier & BMP

Stammkunden-Kartei mit Bundesmedikationsplan, Beratungsdokumentation und Allergieakte

Weniger Büroarbeit

Standardfunktionen inklusive

Diese Features sind in jeder Sektura-Lösung enthalten.

01

Kundenverwaltung

Kundendaten mit vollständiger Projekthistorie aller ApothekenDesk-Aufträge und relevanten Kontakt- und Standortinformationen.

02

Rechnungen

Rechnungen für ApothekenDesk-Leistungen nach lokalem Recht. Automatische Nummerierung, PDF-Export und Mahnwesen.

03

Terminplanung

Termine für ApothekenDesk-Einsätze mit GPS-Adresse, Mitarbeiterzuordnung und automatischer E-Mail-Erinnerung.

04

Dokumentenverwaltung

Alle ApothekenDesk-Dokumente zentral verwaltet: Pläne, Protokolle, Garantien, Zertifikate und Herstellerdokumentation.

05

Aufträge

ApothekenDesk-Aufträge mit branchenspezifischen Feldern, Statusverfolgung und automatischer Kostenkalkulation.

06

Auswertungen & KPIs

Auswertungen für ApothekenDesk: Umsatz nach Leistungsart, Auslastung, Durchschnittswerte und Rentabilität pro Auftrag.

07

Feature-Voting

Abstimmen über neue ApothekenDesk-Features. Welche Funktionen sind am wichtigsten? Ihre Stimme zählt bei der Weiterentwicklung.

Einfach anfangen

So funktioniert's

  1. 01

    Medikamentenbestand und Lieferanten importieren

  2. 02

    E-Rezept & eGK-Einlösung konfigurieren und Grunddaten hinterlegen

  3. 03

    Externe Interaktionsprüfungen manuell dokumentieren. Externe Fachquellen erforderlich; keine ABDA-Anbindung und keine automatisierte pharmazeutische Bewertung.

  4. 04

    Lagerbestand & MHD-Tracking konfigurieren und Grunddaten hinterlegen

  5. 05

    Erste Rechnung oder Angebot erstellen und Workflow testen

Wechsel von bestehenden Systemen

Wir prüfen vor dem Wechsel, welche Daten wir aus Ihrem bisherigen System übernehmen können.

LAUER-FISCHER · CGM LAUER · ADG · Pharmatechnik

Preise nach Land

Deutschland · Österreich · Schweiz · Vereinigtes Königreich · Frankreich · Spanien · Italien · Niederlande · Polen · Portugal · Schweden · Dänemark · Norwegen · Finnland · Tschechien · Rumänien · Ungarn · Türkei · Russland · Ukraine · Indonesien · Vietnam · Thailand · Saudi-Arabien · China · Japan · Südkorea · Indien · Griechenland · Kroatien · Serbien · Bulgarien · Slowakei · Slowenien · Litauen · Lettland · Estland · Albanien · Malaysia · Philippinen · Bangladesch · Pakistan

04 / Ihr Einstieg

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